Mobilitätsstationen für regiomove bestimmt

Sieben Kommunen für die zukünftigen Mobilitätsstationen ausgewählt

 

Multimodalität sichtbar machen – erste Standorte festgelegt

  • Im Oktober 2016 gab es für das Förderprojekt regiomove die Förderzusage des baden-württembergischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau über 4,9 Milionen Euro
  • Sieben Kommunen wurden als Standorte für die zukünftigen Mobilitätsstationen ausgewählt
  • Mitte 2021 soll die konkrete Umsetzung der Standorte vorgenommen werden

Am Hagsfelder Bahnhof entsteht die erste der sieben Mobilitätsstationen bzw. “Ports”, welche im Rahmen des Projektes regiomove bis Mitte 2021 aufgebaut werden sollen. Weitere Standorte sind Bad Schönborn-Mingolsheim, Stutensee-Blankenloch, Karlsruhe-Hagsfeld, Ettlingen, Rastatt, Baden-Baden und Bühl. Der KVV ist derzeit daran, die jeweiligen Standortmöglichkeiten und Mobilitätsverknüpfungen zu definieren. Bereits im Oktober 2016 gab es die Förderzusage des baden-württembergischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau über 4,9 Millionen Euro.

Im Juli diesen Jahres wurde das Design der „Ports“ festgelegt. Fünf Entwürfe standen einer siebenköpfigen Jury zur Auswahl. Das Design sollte modular an die Anforderungen der verschiedenen Standorte anpassbar sein. Nach eigener Aussage der Jury, überzeugte der „mutigste“ Entwurf bestehend aus Stahlgerüsten mit farbigen, kubischen Dachaufbauten. Gestaltet wurde das Design von Netzwerkarchitekten aus Darmstadt und Unit-Design aus Frankfurt. Ziel war es, einen hohen Wiedererkennungswert der Standorte zu erreichen. Zudem sollen auch Dienstleistungen wie Schließfächer oder Fahrrad-Reparatur-Services angeboten werden.

Auch der Fahrplan für die ersten Standorte steht, wobei dieser erst final wird, sobald die Kostenabschätzung der Standorte steht. Pro Glas-und-Stahl-Kuben werden schätzungsweise 214 000 Euro fällig. Rund eine Millionen Euro Fördermittel steuere die EU und das Land bei, rund ein Drittel der Kosten würden in der Förderperiode die kommunalen Partner decken. Ziel ist es, mit regiomove nachhaltige Mobilität in der Region möglich zu machen. Die sieben Pilot-Ports im Karlsruher Verkehrsbund sollen Multimodalität sichtbar und erfahrbar machen.

 

Mehr Informationen finden Sie unter:

https://bnn.de/lokales/hardt/sieben-ports-sollen-im-landkreis-karlsruhe-gebaut-werden

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